Porträt und Beschreibung der Tätigkeit des Museums

Das Museum, bezweckt die Führung einer permanenten Ausstellung in Burgdorf, mit Werken des international bekannten Künstlers Bernhard Luginbühl, wohnhaft gewesen, in Mötschwil. Ergänzend zur permanenten Ausstellung werden Wechselausstellungen, durchgeführt.

Bernhard Luginbühl hat die Grundsätze zur Führung des Museums wie folgt bestimmt und festgelegt:

  • minimaler finanzieller Aufwand in allen Belangen.

  • Öffnungszeiten so kurz wie möglich, aber so lang wie nötig.

  • Führung in Vereinsform, Vorstand und Helfer leisten Fronarbeit.

  • Für jedermann realistische Mitgliederbeiträge.

  • minimale Kosten und administrativer Aufwand für den Verein

  • Am Ausstellungslokal sollen nur betriebsrelevante Unterhalte durchgeführt werden.

Visionen, Perspektiven, Entwicklung

Unter Berücksichtigung der von Bernhard Luginbühl festgelegten Grundsätze hinsichtlich Führung und Betrieb des Museums, liegt unser Bestreben in erster Linie darin, die Luginbühl’sche DNA, die Einfachheit und Einzigartigkeit des Museums zu bewahren und aufrecht zu erhalten.
Visionär und entwicklungsmässig fokussieren wir uns darauf, die Bekanntheit des Museums und damit verbunden, die Besucherzahlen nachhaltig zu steigern.

Dauer-
ausstellung

In der Dauerausstellung befinden sich grösstenteils (ca. 80%) Arbeiten von Bernhard Luginbühl (Figuren, Bronzen, Zeichnungen und Grafik). Die zu Lebzeiten des Künstlers, zusammen mit seiner Familie durchgeführten Aktionen, die  «Verbrennungen» sind digital festgehalten. Sie werden in Form von Foto- und Videodokumentationen alternierend gezeigt.
Ergänzend zu Bernhard Luginbühls Werken sind Arbeiten seiner Frau, der Keramikerin Ursi Luginbühl und den Söhnen Brutus, Basil, und Iwan Luginbühl ausgestellt. Die Dauerausstellung wird im Intervall von 2 Jahren neu kuratiert.

Wechsel-ausstellungen

In der Wechselausstellung zeigt das Museum Werke befreundeter oder der Familie nahestehender Künstler und Künstlerinnen. Die Auswahl eruiert der Museumskurator in Zusammenarbeit mit dem Vereinsvorstand. Die Selektion der Werke ermittelt der Kurator mit den ausstellenden direkt.
Die Sonderausstellung dauert, je nach Installationsaufwand, 1 – 2 Jahre.
Der Vorstand entscheidet über die Laufzeit.